SolarWorld Chef Frank Asbeck erhält Innovationspreis

12 Mai, 2008

18solarworld420.jpg
Während um Wilhelmshaven herum die Erneuerbaren Energien immer häufiger anzutreffen sind, geht Wilhelmshaven den Weg zurück in die Steinzeittechnologie und ebnet Energiekonzernen den Weg für Kohlekraftwerke fast jedweder Grösse!

Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck, Vorstandssprecher der SolarWorld AG, ist mit dem Zukunfts- und Innovationspreis 2008 der CDU Nordrhein-Westfalen [NRW] ausgezeichnet worden. In Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Jürgen Rüttgers würdigte die Partei Asbeck ‘für seine herausragenden Verdienste um den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen’.

Frank Asbeck hat die SolarWorld AG 1998 in Bonn gegründet und zu einem der weltweit größten Anbieter von Solarstromtechnologie gemacht. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs von ursprünglich zwölf auf aktuell mehr als 2.000.

Der SolarWorld Vorstandsvorsitzende machte auf dem Zukunftskongress der CDU-NRW deutlich, dass politische Unterstützung für die Herausbildung technischer und wirtschaftlicher Innovationen zentrale Bedeutung hat.

‘Der Aufschwung der Solarstromindustrie in Deutschland wäre ohne den parteiübergreifenden Konsens zu ihrer Förderung nicht möglich gewesen’, sagte er.

‘Dabei haben wir die Kosten Jahr für Jahr wie vom Erneuerbare-Energien-Gesetz gefordert reduziert und dies an die Kunden über gesunkene Anlagenpreise weitergeben. Doch noch müssen wir ein Stück Weges gehen, um die volle Wettbewerbsfähigkeit gegenüber konventionell erzeugtem Haushaltsstrom zu erreichen. Ziel ist es, dass sauberer und sicherer Solarstrom vom Dach billiger wird, als der Strom aus der Steckdose.’ Das gehe nur mit einer verträglichen Reduzierung jährlicher Vergütungserlöse von 7 bis 8 Prozent, wie von der Bundesregierung vorgeschlagen.

Forderungen, die Vergütung auf einen Schlag um 30 Prozent zu senken, wie jetzt von einzelnen Abgeordneten der Unionsfraktion vorgebracht, würden hingegen den Zusammenbruch der Solarindustrie in Deutschland billigend in Kauf nehmen. Das wäre nicht nur für den Klimaschutz ein Schlag – auch volkswirtschaftlich würden den Standorten Deutschland und NRW großer Schaden zugefügt.


Über die SolarWorld AG:
Der Konzern der SolarWorld AG [ISIN: DE0005108401] ist ein weltweit führender Anbieter hochwertiger Solarstromtechnologie. Das Unternehmen ist auf allen solaren Wertschöpfungsstufen präsent und vereinigt industrielle Aktivitäten vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage. Die SolarWorld AG ist auf allen solaren Wachstumsmärkten der Welt vertreten. Produktionsstätten unterhält der ausschließlich im Kerngeschäft der Photovoltaik tätige Konzern in Deutschland und den USA. Sie versorgen die Vertriebsbüros der SolarWorld AG in Deutschland, Spanien, USA, Südafrika und Singapur. In Südkorea baut die SolarWorld AG aktuell eine Solarmodulproduktion auf, um die wachsende Nachfrage aus Asien zukünftig vor Ort zu bedienen. Zentrales Element des Geschäftes ist neben dem Vertrieb von schlüsselfertigen Solaranlagen und Solarmodulen an den Handel der Absatz von Solarsiliziumwafern an die internationale Solarzellenindustrie.

Der SolarWorld Konzern vertreibt neben netzgekoppelten Produkten netzunabhängige [Off-Grid] Solarstromlösungen, die einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung von Schwellen- und Entwicklungsländern leisten. Unter dem Dach Solar2World fasst der Konzern sein ethisches Engagement für Solartechnologie speziell in Entwicklungsländern zusammen.
Die SolarWorld AG beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Menschen. Das Unternehmen ist am Aktienmarkt unter anderem im Technologieindex TecDAX, im ÖkoDAX, im Dow Jones STOXX 600, im internationalen MSCI-Index sowie in den Nachhaltigkeitsindizes DAXglobal Alternative Energy und NAI notiert.

Quelle: www.solarworld.de

Kontakt:
SolarWorld AG Investor Relations / Marketing Communications,
Tel.-Nr.: 0228/55920-470; Fax-Nr.: 0228/55920-9470,
E-Mail: placement@solarworld.de
Internet: www.solarworld.de

Deine Meinung!

HINWEIS:
Einträge werden erst nach einer Prüfung durch den Seitenbetreiber veröffentlicht und nur veröffentlicht, wenn diese inhaltlich verständlich und nicht beleidigend sind.

Die Veröffentlichung des Eintrages wird durch die Prüfung zeitlich etwas Verzögert. Danke für das Verständnis.

Webkraftwerk | Jens Bertram